Patentanmeldung eines Quantenantriebs als später Aprilscherz der Marine

27 Tage nach dem 1. April, so lautet das Anmeldedatum des Patents …

mit der Nummer US10144532B2, eines “Fahrzeugs mit Gerätschaft zur Massenträgheitsverringerung”.

Die offensichtliche Verspätung weist auf mögliche Verzögerungen bei der offiziellen Humorfreigabeprüfung hin.

Wir wünschen gute Unterhaltung bei der folgenden Übersetzung:

“Hintergrund

Es gibt vier bekannte Grundkräfte, die die Materie bestimmen und damit auch die Energie bestimmen.

Die vier bekannten Kräfte sind die starke Kernkraft, die schwache Kernkraft, die elektromagnetische Kraft und die Gravitationskraft.

In dieser Hierarchie der Kräfte ist die elektromagnetische Kraft perfekt positioniert, um die anderen drei manipulieren zu können. Eine stationäre elektrische Ladung erzeugt ein elektrisches (elektrostatisches) Feld, während eine bewegliche Ladung sowohl ein elektrisches, als auch ein magnetisches Feld (daher das elektromagnetische Feld) erzeugt.

Zusätzlich induziert eine beschleunigende Ladung elektromagnetische Strahlung in Form von transversalen Wellen, nämlich Licht.

Sowohl mathematisch, als auch physikalisch, kann die elektromagnetische Feldstärke als Produkt aus elektrischer Feldstärke und magnetische Feldstärke wiedergegeben werden.

Elektromagnetische Felder wirken als Träger für Energie und Impuls und interagieren so mit physikalischen Größen auf der grundlegendsten Ebene.

Künstlich erzeugte, hochenergetische, elektromagnetische Felder, wie sie beispielsweise mit einem hochenergetischen, elektromagnetischen Feldgenerator (HEEMFG) erzeugt werden, interagieren stark mit dem Zustand der Vakuumenergie.

Der Zustand der Vakuumenergie kann als Aggregat- oder Kollektivzustand beschrieben werden, der sich aus der Überlagerung der Schwankungen aller Quantenfelder zusammensetzt, die die gesamte Struktur der Raumzeit durchdringen.

Die energiereiche Wechselwirkung mit dem Vakuum-Energiezustand kann physikalische Phänomene, wie die Vereinheitlichung von Kraft- und Materiefeldern, hervorrufen.

Nach der Quantenfeldtheorie basiert diese starke Interaktion zwischen den Feldern auf dem Mechanismus der Übertragung von Schwingungsenergie zwischen den Feldern.

Die Übertragung von Schwingungsenergie induziert weiterhin lokale Schwankungen in benachbarten Quantenfeldern, die die Raumzeit durchdringen (diese Felder können von ihrer Eigenschaft elektromagnetisch sein oder auch nicht).

Materie, Energie und Raumzeit sind allesamt entstehende Konstrukte, die sich aus dem grundlegenden Rahmen ergeben, der der Zustand der Vakuumenergie ist.

Alles, was uns umgibt, auch wir selbst, kann man als makroskopische Ansammlung von Schwankungen, Vibrationen und Schwingungen in quantenmechanischen Feldern beschreiben.

Materie ist abgegrenzte Energie, gebunden in Feldern, eingefroren in einem Quantum der Zeit.

Daher gelten unter bestimmten Bedingungen (z. B. die Kopplung von hochfrequentem Axialspin mit hochfrequenten Schwingungen elektrisch geladener Systeme) die Regeln und Spezialeffekte des Quantenfeldverhaltens auch für makroskopische, physikalische Größen (makroskopische Quantenphänomene).

Darüber hinaus ist die Kopplung von Hyper-Frequenzgyrational- (axiale Rotation) und Hyper-Frequenzschwingungselektrodynamik zu einem möglichen physikalischen Durchbruch bei der Nutzung des makroskopischen Quantenschwankungsvakuumplasmafeldes (Quantenvakuumplasma) als Energiequelle (oder Senke), die ein induziertes, physikalisches Phänomen ist.

Das Quanten-Vakuum-Plasma (QVP) ist der elektrische Klebstoff unseres Plasma-Universums. Der Casimir-Effekt, die Lamb-Verschiebung und die spontane Emission sind spezifische Bestätigungen für die Existenz des QVP.

Es ist wichtig zu beachten, dass in den Regionen, in denen die elektromagnetischen Felder am stärksten sind, die Wechselwirkungen mit dem QVP umso stärker sind, je höher die induzierte Energiedichte der QVP-Partikel ist, die entstehen (Dirac See aus Elektronen und Positronen).

Diese QVP-Partikel können die erhaltenen Energieniveaus des HEEMFG-Systems erhöhen, indem eine Energieflussverstärkung induziert werden kann.

Es ist möglich, die Trägheitsmasse und damit die Gravitationsmasse eines sich bewegenden Systems/Objektes durch eine abrupte Störung des nichtlinearen Hintergrunds der lokalen Raumzeit (den lokalen Vakuumenergiezustand) zu reduzieren, was einer beschleunigten Exkursion fernab des thermodynamischen Gleichgewichts entspricht (analog zum Symmetriebruch durch abrupte Änderungen der Zustands-/Phasenübergänge).

Der physikalische Mechanismus, der diese Abnahme der Trägheitsmasse antreibt, basiert auf dem Unterdruck (also der abstoßenden Schwerkraft), der durch den polarisierten, lokalen Vakuum-Energiezustand (lokale Vakuumpolarisation wird erreicht durch eine Kopplung von beschleunigten hochfrequenten Schwingungen mit beschleunigter hochfrequenter axialer Drehung eines elektrisch geladenen Systems/Objekts) in unmittelbarer Nähe des betreffenden Systems/Objekts ausgelöst wird.

Mit anderen Worten, die Trägheitsgewichtsreduktion kann durch Manipulation von Quantenfeldschwankungen im lokalen Vakuum-Energiezustand in unmittelbarer Nähe des Objekts/Systems erreicht werden.

Daher ist es möglich, die Trägheit eines Schiffes, d. h. seinen Widerstand gegen Bewegung/Beschleunigung, zu reduzieren, indem man das Vakuum in der Nähe des fahrenden Fahrzeugs polarisiert.

Die Polarisation des lokalen Vakuums ist analog zur Manipulation/Modifikation der topologischen Gitterenergiedichte der lokalen Raumbindung.

Dadurch können extreme Geschwindigkeiten erreicht werden.

Wenn wir die Struktur des lokalen Quantenvakuumzustands konstruieren können, können wir das Gefüge unserer Realität auf der grundlegendsten Ebene konstruieren (was die Trägheits- und Gravitationseigenschaften eines physikalischen Systems beeinflusst).

Diese Erkenntnis würde die Bereiche Luftfahrtantriebe und Energieerzeugung erheblich voranbringen.”